Warum ich tue, was ich tue

Es gibt einen Grund, warum die Butze voll Glück so heißt.
Als kleines Mädchen baute meine Oma mit mir Butzen aus Decken und Kissen.

Wir saßen dort mit Büchern, Süßigkeiten und dem Gefühl, dass die Welt draußen für einen Moment warten durfte.

Dort fühlte ich mich geborgen.

Sicher.

Gehalten.

Damals wusste ich noch nicht, dass mich genau dieses Gefühl mein ganzes Leben begleiten würde.


Ich bin in einer Familie groß geworden, in der Krankheit, Verlust und herausfordernde Lebenssituationen ihren Platz hatten.

Schon früh durfte ich erfahren, wie sehr uns das Leben prägen kann – und wie tief sich Glaubenssätze, Verantwortung und alte Muster in uns verankern.

Als ich Anfang zwanzig war, verlor ich meinen Vater.

Dieser Moment veränderte alles.

Plötzlich ergab vieles keinen Sinn mehr.

Ich stellte Fragen, auf die es keine einfachen Antworten gab.

Und genau dort begann mein eigener Weg.

Nicht, weil ich ihn gesucht hatte.

Sondern weil das Leben mich dazu eingeladen hat, tiefer hinzusehen.


In dieser Zeit begann ich, Spiritualität nicht nur zu kennen, sondern wirklich zu leben.

Sie wurde zu meinem Anker.

Sie half mir, wieder Vertrauen zu finden.

Nicht nur in das Leben.

Sondern vor allem in mich selbst.

Sie schenkte mir Halt, wenn sich alles unsicher anfühlte.

Und sie erinnerte mich daran, dass selbst in den dunkelsten Zeiten Hoffnung wachsen kann.


Mit der Zeit begann ich, mich selbst immer besser zu verstehen.

Ich lernte, meine Glaubenssätze anzuschauen.

Meine Muster zu erkennen.

Meine Verletzungen nicht länger gegen mich arbeiten zu lassen.

Nicht, um sie wegzumachen.

Sondern um zu verstehen, was zu mir gehört.

Und Schritt für Schritt zu lernen, genau das bewusst in mein Leben zu integrieren.

Heute weiß ich: Genau dort begann Veränderung.

Nicht, weil ich jemand anderes wurde.

Sondern weil ich immer mehr ich selbst werden durfte.


Aus diesem Weg entstand irgendwann die Butze voll Glück.

Nicht als Marke. Sondern als Herzensort.

Ein Ort, an dem Menschen ankommen dürfen.

Durchatmen.

Fragen stellen.

Sich selbst wieder begegnen.

So wie ich damals in meiner kleinen Butze aus Decken und Kissen das Gefühl hatte, dass die Welt für einen Moment stillstehen durfte.


Heute begleite ich Menschen als Spiritual Life Coach.

Nicht, weil ich alle Antworten kenne.

Sondern weil ich weiß, wie kraftvoll es sein kann, wenn jemand an deiner Seite ist und gemeinsam mit dir hinschaut.

Ich glaube daran, dass wir unsere Geschichte nicht löschen müssen.

Aber wir dürfen lernen, sie zu verstehen.

Das, was zu uns gehört, bewusst in unser Leben zu integrieren.

Und dadurch wieder Vertrauen in uns selbst zu finden.

Genau dabei möchte ich dich begleiten.



Mein beruflicher Weg

Aus dem Wunsch heraus, Menschen auf ihrem eigenen Weg zu begleiten, habe ich mich zum Spiritual Life Coach ausbilden lassen.

Die Ausbildung hat mir wertvolle Werkzeuge, Wissen und Methoden mitgegeben.

Doch die wichtigste Lehrerin war mein eigenes Leben.

Die Erfahrungen, die mich geprägt haben.

Die Fragen, die ich mir selbst gestellt habe.

Und der Weg, den ich Schritt für Schritt gegangen bin.

Heute verbinde ich beides: Meine fachliche Ausbildung und meine persönliche Erfahrung.

Denn ich glaube, dass genau darin die Kraft meines Coachings liegt.

Vielleicht ist genau deshalb die Butze voll Glück entstanden.
Nicht, weil ich dir sagen möchte, wie dein Weg aussehen soll.
Sondern weil ich dich dabei begleiten möchte, deinen eigenen Weg zu entdecken.
Mit Spiritualität.
Mit Coaching.
Mit Selbstreflexion.

Und mit dem Vertrauen, dass bereits alles in dir steckt, was du für diesen Weg brauchst.